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Sind Gedanken Schwingungen? Das sagt die Wissenschaft

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Inhaltsverzeichnis
Sind Gedanken Schwingungen: Der Denkprozess eines Mannes erzeugt Schwingungen

Das ätherische Wesen der Gedanken lässt die Frage nach ihrer rätselhaften Natur aufkommen: Sind Gedanken Schwingungen? 

In diesem Artikel gehen wir der Antwort auf diese Frage nach und untersuchen den Zusammenhang zwischen Gedanken und Schwingungen.

Was sind Gedanken und Schwingungen einfach erklärt

Das Konzept, dass Gedanken Schwingungen sind, hat seine Wurzeln in verschiedenen spirituellen und metaphysischen Traditionen. Neben der Metaphysik und in der Spiritualität hat es jedoch in jüngster Zeit die Aufmerksamkeit von Wissenschaftlern und Forschern auf sich gezogen. 

Was sind Gedanken?

Gedanken sind unsichtbare elektrische Ströme, die durch die Interaktion von Milliarden von Nervenzellen im Gehirn entstehen. Bei jedem Gedanken wirken Netze von Neuronen (Nervenzellen) in der Großhirnrinde zusammen. Dabei verbreitet sich ein Gedanke über das ganze Gehirn. 

Die Kommunikation zwischen den Nervenzellen geschieht über so genannte „Synapsen“, die den Transfer von Informationen in alle Richtungen ermöglichen.

Gedanken sind unsichtbare elektrische Ströme, die durch die Interaktion von Milliarden von Nervenzellen im Gehirn entstehen.
Aristoteles, Luca Giordano (1634-1705)

Unsere Gedanken erzeugen im Gehirn ein eigenes, unverwechselbares Muster, einen Gedankenabdruck. Dieser lässt sich mit Hilfe der Kernspintomographie sichtbar machen und vergleichen.

Gedanken können als mentale Prozesse und Ideen definiert werden, die in unserem Kopf ablaufen. Sie können von alltäglichen Beobachtungen bis hin zu komplexen Konzepten reichen. Unsere Gedanken prägen unsere Wahrnehmungen, Entscheidungen und Handlungen und beeinflussen letztlich unsere Realität.

Einfluss der Gedanken auf Gefühle und Handlungen

Unsere Gedanken haben einen direkten Einfluss auf unsere Gefühle und Handlungen. Wenn wir zum Beispiel positive Gedanken haben, fühlen wir uns in der Regel glücklicher und motivierter. Negative Gedanken hingegen können Traurigkeit oder Wut auslösen.

Auch unser Handeln wird von unseren Gedanken beeinflusst. Wenn wir an etwas glauben oder davon überzeugt sind, dass eine bestimmte Handlung erfolgreich sein wird, sind wir eher bereit, diese Handlung auszuführen. Unsere Gedanken prägen also unsere Entscheidungen und unser Verhalten.

Was sind Schwingungen?

Schwingungen, auch Oszillationen genannt, sind wiederkehrende zeitliche Schwankungen von Zustandsgrößen eines Systems. In der Physik sind Schwingungen wiederholte periodische Bewegungen eines Körpers um einen Gleichgewichtspunkt (Ruhelage oder Nulllage).

Diese Schwingungen können in Frequenz und Amplitude gemessen werden. Sie erzeugen verschiedene Wellenformen wie Schallwellen und elektromagnetische Wellen.

Frequenzen
Aristoteles, Luca Giordano (1634-1705)

Schwingungen können physisch sein, wie die Schwingung einer Gitarrensaite, einer Stimmgabel oder einer Schaukel, oder metaphysisch, wenn sie sich auf die Frequenz oder Energie eines Objekts oder einer Idee beziehen.

Arten von Schwingungen in der Physik

In der Physik gibt es verschiedene Arten von Schwingungen, die je nach den Eigenschaften des Systems unterschieden werden:

  • Mechanische Schwingungen: Diese treten auf, wenn ein physisches Objekt um seine Ruhelage schwingt. Ein bekanntes Beispiel ist das Pendel einer Uhr.

  • Elektromagnetische Schwingungen: Diese Art von Schwingungen bezieht sich auf elektromagnetische Wellen wie Licht oder Radiowellen.

  • Akustische Schwingungen: Hierbei handelt es sich um Schallwellen, die durch Schwingungen in einem Medium wie Luft erzeugt werden.

  • Atomare und subatomare Schwingungen: Auf atomarer Ebene können Atome um ihre Gleichgewichtslage schwingen. Dies ist ein wichtiger Aspekt der Quantenmechanik.

Beispiele für Schwingungsphänomene im Alltag

Schwingungen gibt es nicht nur in der Physik, sondern auch im Alltag. Hier einige Beispiele für alltägliche Schwingungsphänomene:

  • Das Vibrieren eines Handys oder einer elektrischen Zahnbürste.

  • Der Klang einer Gitarrensaite, die durch Zupfen in Schwingung versetzt wird.

  • Das Brummen eines Kühlschranks oder eines Ventilators.

  • Das Schaukeln auf einer Spielplatzschaukel.

Diese Beispiele zeigen, wie häufig wir mit Schwingungen in Berührung kommen und in welch unterschiedlichen Formen sie vorkommen können.

Sind Gedanken Schwingungen?

Wie bereits erwähnt, entstehen unsere Gedanken aus elektrischen Impulsen und Aktivitäten im Gehirn. Diese elektrischen Signale können als Schwingungen betrachtet werden, die eine bestimmte Frequenz haben. Verschiedene Arten von Gedanken, ob positiv, negativ, freudig oder ängstlich, könnten unterschiedliche Frequenzen erzeugen, so wie Schwingungen mit unterschiedlichen Frequenzen in der Physik unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. 

Die Idee dahinter ist, dass unsere mentalen Aktivitäten eine Art Energie erzeugen, die sich wellenförmig ausbreitet. Diese Wellen könnten dann mit anderen Energiefeldern interagieren und so unsere Realität beeinflussen.

Gedankenenergie formt Wellen, die mit anderen Energiefeldern interagieren
Aristoteles, Luca Giordano (1634-1705)

Um zu verstehen, wie mentale Schwingungsprozesse funktionieren könnten, können wir einen Vergleich mit physikalischen Schwingungsprozessen anstellen. In der Physik gibt es zahlreiche Beispiele für Schwingungen, wie z.B. Pendelbewegungen oder elektromagnetische Wellen.

Ähnlich wie bei diesen physikalischen Phänomenen können auch unsere Gedanken als Schwingungsphänomene auftreten. Wenn wir an etwas denken oder eine Emotion empfinden, sendet unser Gehirn elektrische Impulse aus. Diese Impulse bezeichnen wir als „Gedankenwellen“.

Es gibt einige interessante Studien und Experimente, die diese Theorie unterstützen. So haben Forscher beispielsweise herausgefunden, dass unsere Gehirnaktivität messbare elektromagnetische Signale erzeugt.

Wissenschaftliche Studien zeigten, dass Menschen ihre Gehirnaktivität beeinflussen können, indem sie die Aktivität in bestimmten Regionen ihres Gehirns verstärken oder verringern. Dies deutet darauf hin, dass mentale Aktivität tatsächlich eine Art Energie erzeugen kann.

Gedanken sind also nicht nur abstrakte Konzepte, die in unserem Kopf existieren. Sie haben auch eine energetische Komponente, die mit den Prinzipien der Quantenphysik zusammenhängt.

Schwingungsresonanz: Der Zusammenhang zwischen Gedanken und Schwingungen

In der Quantenmechanik geht man davon aus, dass alles sowohl Eigenschaften von Partikeln als auch von Wellen hat. Dazu gehören auch unsere Gedanken, die als Energiewellen aufgefasst werden. 

Mit Hilfe der Frequenzanalyse können Wissenschaftler die Schwingungsmuster messen, die mit verschiedenen Arten von Gehirnwellen verbunden sind. Diese Gehirnwellen entsprechen verschiedenen mentalen Zuständen wie Konzentration oder Entspannung.

Schwingungsresonanz ist ein weiteres Konzept aus der Quantenmechanik, das die Beziehung zwischen Gedanken und Schwingungen erklärt. Demnach neigen zwei Systeme mit ähnlichen Frequenzen dazu, miteinander in Resonanz zu treten und Energie auszutauschen.

Im Hinblick auf die Natur der Gedanken bedeutet Schwingungsresonanz, dass unsere Gedanken bestimmte Frequenzen erzeugen. Diese Frequenzen können mit ähnlichen oder harmonischen Schwingungen im Universum in Resonanz treten. Wenn wir also positive Gedanken haben, erzeugen diese Gedanken eine bestimmte Frequenz, die sich mit ähnlichen oder harmonischen Frequenzen im Universum verbinden kann.

Schwingungen und Frequenzen
Aristoteles, Luca Giordano (1634-1705)

Bezogen auf Gedanken bedeutet dies, dass positive oder negative Gedanken durch Schwingungsresonanz entsprechende Erfahrungen anziehen können. So kommt es, dass wir, wenn wir negative Gedanken haben, plötzlich negative Dinge erleben. Positive Erfahrungen kommen, wenn wir positive Gedanken pflegen.

In der Esoterik spricht man gerne davon, dass das Universum diese positiven Schwingungen „hört“ und ähnliche positive Schwingungen zurücksendet, die unsere Realität beeinflussen können. 

Gedanken und Schwingungen in der Quantenphysik

In der Quantenphysik geht man davon aus, dass alles aus subatomaren Teilchen besteht, die als Quanten bezeichnet werden. Diese Quanten können sowohl Materie als auch Energie sein. Sie haben bestimmte Eigenschaften wie Masse und Ladung. Gedanken werden als eine Form von Energie betrachtet, die von dem menschlichen Gehirn erzeugt wird und mit einer bestimmen Frequenz schwingen. In diesem Sinn können Gedanken als  Energiequanten aufgefasst werden, die mit einer Frequenz von etwa 0,00003 Mikron schwingen.

Die Quantenphysik bringt zwei Phänomene hervor, die auf dem Konzept der Schwingungen basieren und die Beziehung zwischen Gedanken und Schwingungen verdeutlichen. Diese beiden Phänomene sind Superposition und Verschränkung.

  • Superposition bedeutet, dass sich ein quantenmechanisches System in einem Zustand befinden kann, der eine Kombination mehrerer möglicher Zustände darstellt. Diese Überlagerung von Zuständen wird durch die Interferenz von Schwingungen ermöglicht.

  • Verschränkung beschreibt eine besondere Art der Verbindung zwischen zwei oder mehreren quantenmechanischen Teilchen.

Die quantenmechanischen Konzepte wie Superposition und Verschränkung zeigen uns, dass Teilchen gleichzeitig mehrere Zustände einnehmen können. In ähnlicher Weise können unsere Gedanken verschiedene Möglichkeiten oder Potenziale enthalten. Sie haben wie Teilchen bestimmte Frequenzen und können mit dem Quantenfeld interagieren, das alles im Universum verbindet.

Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass unsere Gedanken das Quantenfeld und damit die physische Welt um uns herum beeinflussen können. Diese Idee legt nahe, dass unser Denken durch seine Schwingungen einen subtilen, aber signifikanten Einfluss auf unsere Realität haben kann. Indem wir unsere Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Gedanken lenken, beeinflussen wir die Wahrscheinlichkeit seiner Manifestation. Dieses Phänomen ist als Beobachtereffekt bekannt.

Der Beobachtereffekt und seine Auswirkungen auf mentale Prozesse

Ein wichtiger Aspekt der Quantenphysik ist der so genannte Beobachtereffekt. Dieser besagt, dass allein durch die Beobachtung eines Systems dessen Zustand verändert werden kann. Übertragen auf den Bereich mentaler Prozesse bedeutet dies, dass unsere Gedanken und Absichten einen direkten Einfluss auf die Realität haben können.

Eine Figur beobachtet und beeinflusst so das Beobachtete: der Beobachtereffekt
Aristoteles, Luca Giordano (1634-1705)

Durch bewusste Absicht und mentale Fokussierung können wir also die Schwingungen unserer Gedanken beeinflussen. Wenn wir uns beispielsweise darauf konzentrieren, positive und konstruktive Gedanken zu haben, senden wir entsprechende Schwingungen aus. Diese Schwingungen können sich dann auf unsere Umwelt und unsere Erfahrungen auswirken.

Die Idee, dass unsere Gedanken unsere Realität beeinflussen können, ist nicht neu. In vielen spirituellen Traditionen wird davon ausgegangen, dass wir durch unseren Geist eine aktive Rolle bei der Erschaffung unserer Lebensumstände spielen. Die Quantenphysik bietet hier einen interessanten Ansatzpunkt zur Erklärung dieses Phänomens.

Wissenschaftliche Forschung zur Schwingungsnatur der Gedanken

In den letzten Jahren wurden zahlreiche wissenschaftliche Studien durchgeführt, die sich mit der Schwingungsnatur der Gedanken und den Auswirkungen unserer Denkmuster auf unsere körperliche und geistige Gesundheit befassen. Dabei wurden verschiedene Methoden verwendet, um diese Schwingungen zu messen und ihre Auswirkungen zu untersuchen. Einige Forscher haben beispielsweise EEG-Technologien eingesetzt, um die elektrische Aktivität im Gehirn während des Denkens zu analysieren. Andere konzentrierten sich auf die bioelektrischen Signale, die durch unsere Gedankenmuster erzeugt werden.

Ein interessanter Aspekt der Erforschung von Gedankenschwingungen sind Experimente zur Messung mentaler Schwingungsfrequenz und Frequenzmuster. Diese Experimente zielen darauf ab, herauszufinden, ob bestimmte Denkmuster oder Emotionen mit bestimmten Frequenzen verbunden sind. Durch den Einsatz modernster Geräte wie EEG und fMRT konnten Forscher feststellen, dass verschiedene Arten von Gedanken und Emotionen unterschiedliche Frequenzmuster im Gehirn erzeugen. So zeigen positive Gedankenmuster häufig höhere Frequenzen, während negative Gedankenmuster niedrigere Frequenzen aufweisen können.

Die Gedankenschwingungen eines Mannes während seines Denkprozesses
Aristoteles, Luca Giordano (1634-1705)

Eine interessante Entdeckung aus der Forschung über Gedankenschwingungen ist die Korrelation zwischen positiven Denkmustern und körperlicher Gesundheit. Studien zufolge haben Menschen mit einem optimistischen Denken in der Regel ein besseres Immunsystem und leiden seltener an chronischen Krankheiten. Positive Gedanken können auch das Stressniveau senken und das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass unsere Gedanken tatsächlich einen Einfluss auf unseren Körper haben können.

Forschung über die Quantenaspekte der Gehirn-Geist-Beziehung

In der Wissenschaft gibt es einige bedeutende Forscher, die sich intensiv mit Bewusstsein und Gedankenschwingungen beschäftigen. Einer von ihnen ist Dr. Dean Radin, ein promovierter Psychologe und Parapsychologe. Dr. Radin hat umfangreiche Forschungen auf dem Gebiet der Bewusstseinsforschung und der Untersuchung nicht-physikalischer Effekte durchgeführt.

Seine Arbeit hat interessante Einblicke in die mögliche Verbindung zwischen Gedankenschwingungen und den Quantenaspekten der Gehirn-Geist-Beziehung geliefert. Dr. Radin hat Experimente durchgeführt, die zeigen, dass Gedanken die physikalische Realität beeinflussen können, da sie zu statistisch signifikanten Abweichungen bei zufälligen Ereignissen führten.

Auch wenn einige seiner Studien und Ergebnisse kontrovers diskutiert werden, ist Dr. Dean Radin für seine seriöse Herangehensweise an das Thema bekannt. Seine Forschung wird in international anerkannten Fachzeitschriften veröffentlicht.

Gedanken, Schwingungen und das Gesetz der Anziehung

Das Gesetz der Anziehung besagt, dass Gleiches von Gleichem angezogen wird. Mit anderen Worten: Die Energie, die wir durch unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen in das Universum aussenden, zieht ähnliche Energie zu uns zurück. Das Konzept des Gesetzes der Anziehung geht auf die Hermetik und die 7 hermetischen Gesetze zurück, die im Kybalion erklärt werden.

Dieses Konzept steht in direktem Zusammenhang mit der Kraft unserer Gedanken und den damit verbundenen Schwingungen. Unsere Gedanken sind nicht nur abstrakte Ideen, sondern tatsächlich messbare Energieformen, die unsere Realität tatsächlich beeinflussen.

Gedankenschwingungen  einer Frau
Aristoteles, Luca Giordano (1634-1705)

Laut dem Gesetz der Anziehung sind Gedanken energetische Schwingungen, die Energie in das Universum übertragen. Wenn wir einen Gedanken haben, sendet er eine bestimmte Frequenz oder Schwingung aus, die mit ähnlichen Frequenzen im Universum in Resonanz tritt. Aus diesem Grund ziehen positive Gedanken positive Erfahrungen an und negative Gedanken ziehen negative Erfahrungen an.

Positive Gedankenmuster erzeugen positive Schwingungen, während negative Gedankenmuster negative Schwingungen bewirken. Diese Schwingungen beeinflussen, wie wir uns fühlen und wie Ereignisse in unserem Leben ablaufen. Wenn wir uns auf positive Gedanken konzentrieren und eine optimistische Einstellung haben, ziehen wir positive Erfahrungen und Menschen in unser Leben.

Somit erschaffen nach dem Gesetz der Anziehung unsere Gedanken und Überzeugungen unsere Realität. Wenn du ständig positive Gedanken denkst und daran glaubst, dass du deine Wünsche erfüllen kannst, wirst du positive Ergebnisse in dein Leben ziehen. Wer sich dagegen ständig auf negative Gedanken konzentriert und an seiner Fähigkeit zweifelt, seine Wünsche zu erfüllen, zieht Negativität und Hindernisse an.

Wie Gedanken und Schwingungen die Manifestation beeinflussen

Gedanken und Schwingungen sind eng miteinander verbunden, wenn es um den Prozess der Manifestation geht.

Um die Kraft positiver Schwingungen zu nutzen und das zu manifestieren, was du dir wünschst, ist es wichtig, eine positive Einstellung zu kultivieren und deine Gedanken mit deinen Zielen in Einklang zu bringen. Hier sind einige Tipps, die dabei helfen können:

  • 1. Übe Dankbarkeit

    Dankbarkeit für das, was du bereits hast, kann deine Schwingungsfrequenz erhöhen und mehr positive Erfahrungen in dein Leben ziehen.

  • 2. Visualisierung

    Stelle dir vor, dass du das, was du dir wünschst, bereits hast oder erlebst. Erschaffe lebendige mentale Bilder und fühle die Emotionen, die mit dem Erreichen deiner Wünsche verbunden sind. Das hilft, deine Gedanken und Schwingungen mit deinen Zielen in Einklang zu bringen.

  • 3. Affirmationen

    Benutze positive Affirmationen, um dein Unterbewusstsein umzuprogrammieren und negative Gedanken durch ermutigende Überzeugungen zu ersetzen. Wiederhole täglich Affirmationen, die mit deinen Wünschen übereinstimmen.

  • 4. Umgebe dich mit positiven Einflüssen

    Verbringe Zeit mit Menschen, die dich ermutigen und inspirieren. Vermeide Negativität und negative Einflüsse, die deine Schwingung senken können.

  • 5. Inspiriert handeln

    Bei der Manifestation geht es nicht nur darum, positiv zu denken, sondern auch darum, deine Ziele in die Tat umzusetzen. Höre auf deine innere Führung und handle danach.

Denke daran, dass Manifestation ein Prozess ist, der Geduld, Beständigkeit und den Glauben an die Macht deiner Gedanken und Schwingungen erfordert. Indem du deine Gedanken mit deinen Wünschen in Einklang bringst und positive Schwingungen aussendest, kannst du eine Realität erschaffen, die mit deinen Träumen und Bestrebungen in Harmonie steht.

Gedankenschwingungen in den Alltag integrieren

Wenn wir die Prinzipien positiver Gedankenschwingungen in unsere tägliche Routine integrieren, können wir eine harmonische Integration unserer inneren Geisteshaltung mit unseren äußeren Erfahrungen erleben.

Tägliche Übungen, die Achtsamkeit und energetische Harmonisierung fördern, wirken als kraftvolle Hebel für bewusste Schöpfung und Schwingungsbewusstsein. Diese Techniken ermöglichen es dem Einzelnen, ein stärkeres Gefühl für sich selbst zu entwickeln und seine Gedanken, Gefühle und Handlungen bewusst auf höhere Frequenzen auszurichten.

TechnikenNutzen
MeditationBringt den Geist zur Ruhe, stärkt die Selbstwahrnehmung
AffirmationenProgrammiert das Unterbewusstsein neu, fördert positives Denken
VisualisierungManifestiert gewünschte Ergebnisse, verstärkt positive Gedankenschwingungen

Eine wirksame Praxis ist die Meditation, die den Menschen hilft, ihren Geist zu beruhigen und sich auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren. So kann man seine Gedanken wertfrei beobachten und einen Raum schaffen, in dem positive Schwingungen entstehen können. 

Eine weitere Technik sind Affirmationen, bei denen positive Aussagen über sich selbst oder gewünschte Ergebnisse wiederholt werden, um das Unterbewusstsein umzuprogrammieren.

Visualisierungsübungen helfen ebenfalls, gewünschte Realitäten zu manifestieren, indem man sich das gewünschte Ergebnis lebhaft vorstellt, als wäre es bereits eingetreten. Diese Technik nutzt die Vorstellungskraft, spricht alle Sinne an und verstärkt positive Gedankenschwingungen.

Die Integration dieser Praktiken in den Alltag erfordert Beständigkeit und Absicht. Wenn man jeden Tag Zeit für diese Aktivitäten findet, kann man natürlich eine Routine entwickeln, die das Schwingungsbewusstsein den ganzen Tag über stärkt.


Referenzen

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3. Was ist ein Gedanke, https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/mensch-natur-umwelt/gehirn-gedanke102.html

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9. Thinking positively can be good for your body too, not just your brain, Dr Radha Modgil

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