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Als Selbstschutz Gefühle unterdrücken: Warum und wie heilen?

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Inhaltsverzeichnis
Eine nachdenkliche Frau mit langen, dunklen Haaren, umgeben von Wolken, die ihren Kopf einhüllen. Das Bild vermittelt eine Stimmung der Melancholie und des inneren Konflikts, passend zum Thema Als Selbstschutz Gefühle unterdrücken.

Liebe Anita,

vielen Dank für deine offene und wichtige Frage. Du hast gefragt: „Wie komme ich an meine Gefühle heran? Ein Beispiel: Ich spüre eine innere Unruhe; was steckt dahinter, was für ein Gefühl?“

Den Zugang zu den eigenen Gefühlen zu verlieren ist ein Thema, das viele Menschen betrifft, aber nur selten offen diskutiert wird. Danke für deinen Mut!

Es kann sehr beunruhigend sein, sich plötzlich von seiner inneren Welt abgeschnitten zu fühlen. Diese Gefühlstaubheit oder Distanzierung von den eigenen Gefühlen ist jedoch oft ein Akt des Selbstschutzes, um uns vor großem Schmerz oder unerklärlicher Trauer zu bewahren.

Unsere Psyche ist ein komplexes Geflecht aus Erinnerungen, Emotionen und Gedanken. Wenn unser Nervensystem überlastet ist, kann es passieren, dass wir den Kontakt zu unseren Gefühlen verlieren. 

Bevor wir uns jedoch den Wegen zuwenden, die uns den Zugang zu unseren Gefühlen wieder ermöglichen, ist es wichtig zu verstehen, warum wir den Kontakt zu unseren Gefühlen verlieren und warum wir sie überhaupt unterdrücken.

Warum unterdrücken wir unsere Gefühle?

Wenn wir Schwierigkeiten haben, Zugang zu unseren Gefühlen zu finden, ist das kein Zufall. Es ist ein Schutzmechanismus unserer Psyche, der sich automatisch einschaltet, wenn wir in der Vergangenheit etwas Traumatisches erlebt haben und dabei sind, es an die Oberfläche – ans Licht – zu bringen.

Wenn etwas bedrohlich erscheint, werden neuronale Signale an unser Gehirn und unser Nervensystem gesendet, die dann Prozesse in Gang setzen, um uns vor erneutem Schmerz zu schützen. Dies geschieht in der Regel, indem wir diese Gefühle unterdrücken.

Der Schutzmechanismus will uns davor bewahren, den Schmerz, den wir damals erlitten haben, noch einmal zu durchleben.

Dieser Schmerz ist kein gewöhnlicher Schmerz. Meist ist es ein besonders tiefer Schmerz, der einer Auslöschung gleichkommt. Der Schmerz ist so stark, dass wir das Gefühl haben, daran zu zerbrechen. Daher die Verdrängung, damit wir „überleben“.

Vielleicht hast du in deiner Kindheit gelernt, dass es sicherer ist, deine Gefühle zu verbergen, oder du befindest dich in einer stressigen Situation, in der du glaubst, stark sein zu müssen.

Kurzfristig kann das Unterdrücken von Gefühlen helfen, in schwierigen Situationen zurechtzukommen. Langfristig kann es jedoch zu Problemen wie Selbstsabotage, Angstzuständen, Depressionen und körperlichen Beschwerden führen.

Gefühle zu unterdrücken ist ein bewusster oder unbewusster Prozess, bei dem Menschen ihre Gefühle unterdrücken, um sich vor Schmerz oder Unannehmlichkeiten zu schützen. Dies geschieht oft, um in stressigen oder traumatischen Situationen zu überleben oder um sozialen Erwartungen zu entsprechen.

Was bedeutet es, „an seine Gefühle heranzukommen“?

Um deine Gefühle bewusst wahrzunehmen, solltest du verstehen, was in dir vorgeht. Gefühle sind wie Signale deines Körpers und deiner Seele, die uns wichtige Botschaften übermitteln wollen.

Wenn du lernst, diese Signale zu entschlüsseln, weißt du besser, wie du mit deinen Gefühlen umgehen kannst, was du brauchst, um aus einer schwierigen Situation herauszukommen, und wo du Hilfe erhalten kannst.

Die Signale des Körpers verstehen

Körperliche und seelische Symptome sind oft Ausdruck tiefer liegender emotionaler Zustände, die Aufmerksamkeit verlangen. Diese Signale sind keine zufälligen Erscheinungen, sondern weisen auf verborgene Gefühle und ungelöste Konflikte hin. Wenn du z.B. innere Unruhe verspürst, kann das ein Zeichen dafür sein, dass unterdrückte Emotionen wie Angst, Trauer oder Wut an die Oberfläche drängen. 

Gefühle sind Botschafter. Dein Körper und deine Seele kommunizieren ständig mit dir und weisen dir den Weg zu Heilung und innerem Frieden. Sobald du die zugrundeliegenden Botschaften entschlüsselst und die unterdrückten Gefühle zulässt, haben die Gefühle ihre Aufgabe erfüllt und die Symptome verschwinden in der Regel.

In diesem Sinne gibt es keine negativen Gefühle, sondern nur Fehlinterpretationen und Missverständnisse von Gefühlen, die als Warnsignale auf Disharmonien in dir und deinem Leben hinweisen. Mehr zu diesem Thema findest du in unserem Artikel über Depression aus spiritueller Sicht.

Wenn du zum Beispiel innere Unruhe verspürst, kann das ein Zeichen dafür sein, dass bestimmte Gefühle wie Angst, Trauer oder Wut unterdrückt wurden und nun an die Oberfläche drängen. Dein Körper reagiert auf diese unterdrückten Emotionen und versucht dich darauf aufmerksam zu machen, dass etwas nicht in Balance ist.

Deine innere Unruhe ist ein wertvolles Signal deines Körpers und deiner Seele. Sie will dir sagen, dass etwas in deinem Leben aus dem Gleichgewicht geraten ist. Es kann viele Gründe dafür geben, wie zum Beispiel:

Stress und Überforderung

Hast du in letzter Zeit viel um die Ohren? Fühlen sich dein Job, deine Beziehung oder andere Verpflichtungen belastend an?

Stress kann sich durch innere Unruhe bemerkbar machen. Dein Körper signalisiert dir, dass du eine Pause brauchst und auf deine Gesundheit achten musst.

Wenn du dieses Signal hörst, ist es wichtig, dass du dir regelmäßig Zeit für Entspannung und Erholung nimmst, um Stress abzubauen und wieder zu dir  selbst zu finden.

Du kannst mehr über Entspannungstechniken wie z.B. Meditation zur Stressbewältigung in diesem Artikel lernen.

Unerfüllte Bedürfnisse

Gibt es etwas, das du dir wünschst, aber nicht bekommst? Sehnst du dich nach mehr Zeit für dich selbst, nach Anerkennung oder nach mehr Nähe?

Unerfüllte Bedürfnisse können oft innere Unruhe erzeugen. Diese Bedürfnisse stammen meist aus der Kindheit und können tief in dir verwurzelt sein. 

Um diese inneren Bedürfnisse zu stillen, ist es hilfreich, sich bewusst zu machen, was dir fehlt.

Die Arbeit mit dem Inneren Kind kann helfen, alte Wunden zu heilen und tief sitzende Bedürfnisse zu erkennen. Praktiziere Dankbarkeit für das, was du bereits hast und schätze die kleinen Momente im Hier und Jetzt.

Weitere Tipps findest du in unserem Artikel über das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs.

Verdrängte Gefühle

Hast du in der Vergangenheit schwierige Erfahrungen gemacht, die du noch nicht verarbeitet hast?

Verdrängte Emotionen wie Angst, Trauer oder Wut können sich als innere Unruhe melden.

Es hilft, diese Gefühle zuzulassen und ihnen Raum zu geben. Das kann durch Gespräche mit vertrauten Personen, durch das Schreiben in ein Tagebuch oder durch Meditation zur Unterstützung emotionaler Gesundheit gelingen. Indem du deine Gefühle ausdrückst, kannst du sie verarbeiten und loslassen.

Körperliche Ursachen

Auch körperliche Faktoren wie Schlafmangel, hormonelle Schwankungen oder eine ungesunde Lebensweise können zu innerer Unruhe führen.

Achte darauf, ausreichend Schlaf zu bekommen, dich gesund zu ernähren und regelmäßig zu bewegen.

Diese einfachen Dinge können zu einem besseren körperlichen und seelischen Wohlbefinden verhelfen.

Ungelöste Konflikte

Manchmal liegt die Ursache für innere Unruhe in ungelösten inneren Konflikten.  Sie können aus vergangenen Erfahrungen, inneren Widersprüchen oder tief sitzenden Emotionen resultieren. 

Diese Konflikte belasten zutiefst und äußern sich in innerer Unruhe. Es ist wichtig, solche Konflikte nicht zu ignorieren, sondern aktiv an ihrer Lösung zu arbeiten. 

Der Schlüssel dazu liegt in der Reflexion und Innenschau. Nimm dir Zeit, in dich zu gehen und die wahren Ursachen deiner inneren Konflikte zu erkennen.

Techniken wie Tagebuch führen, Meditation oder Achtsamkeitsübungen können dir dabei helfen, Klarheit zu gewinnen und Entlastung zu erfahren. 

Manchmal kann auch die Unterstützung eines Therapeuten sinnvoll sein, um tiefliegende innere Konflikte zu lösen und Frieden zu finden.

Reflexionsfragen, wenn du aus Selbstschutz Gefühle unterdrücken solltest

Um all diese Signale zu verstehen, ist es hilfreich, achtsam in deinen Körper hineinzuhorchen. Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um dich hinzusetzen, die Augen zu schließen und in dich hineinzufühlen.

Wo spürst du Anspannung oder Unruhe? Welche Gedanken gehen dir durch den Kopf? Versuche, diese Gefühle ohne Bewertung zu beobachten und zu akzeptieren.

Manchmal hilft es, sich selbst zu fragen: „Was fühle ich wirklich?“, „Was versuche ich zu vermeiden?“. Schreibe diese Gedanken auf, um sie besser ordnen und verstehen zu können. Oft verbirgt sich hinter der Unruhe ein tiefes Bedürfnis oder eine unverarbeitete Emotion, die beachtet werden will.

Um herauszufinden, was dich innerlich unruhig macht und was dahinter steckt, kannst du dir folgende Reflexionsfragen stellen:

  • Wann ist die Unruhe (bzw. das Symptom) besonders stark?

  • Gibt es bestimmte Situationen oder Personen, die sie auslösen?

  • Welche Gedanken gehen dir durch den Kopf, wenn du unruhig bist?

  • Was brauchst du in solchen Momenten?

Innere Sicherheit schaffen und Schutzmechanismen abbauen

Um Zugang zu deinen Gefühlen zu bekommen, ist der erste und wichtigste Schritt, unbewusste Schutzmechanismen herunterzufahren. 

Diese Mechanismen haben sich oft als Reaktion auf traumatische oder schmerzhafte Erfahrungen entwickelt, um dich vor emotionalem Schmerz zu schützen. Sie entstehen aus eingefahrenen Überzeugungen und negativen Denkmustern und können auch dazu führen, dass du den Zugang zu deinen wahren Gefühlen verlierst.

Jetzt geht es darum, die Überzeugung tief in dir zu verankern, dass du sicher bist, egal, was um dich herum passiert. 

Hier sind einige konkrete Hinweise und Tipps, wie du das erreichen kannst:

  • Negative Überzeugungen erkennen und hinterfragen

    Negative Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich darf meine Gefühle nicht zeigen“ sind meist die Wurzeln, die Schutzmechanismen aufrechterhalten. Identifiziere diese Glaubenssätze, indem du dir bewusst machst, welche Gedanken in Stresssituationen immer wieder auftauchen. Frage dich dann: „Ist dieser Glaubenssatz wirklich wahr?“. Häufig sind diese Überzeugungen nicht rational und basieren auf vergangenen Erfahrungen, die nicht mehr relevant sind.

  • Ein Gefühl der inneren Sicherheit entwickeln

    Visualisiere einen sicheren Ort in dir. Das kann ein Ort in der Natur sein, ein Raum, der dich beruhigt, oder eine Erinnerung an eine friedliche Zeit. Besuche diesen inneren Ort in deiner Vorstellung regelmäßig, um ein starkes Gefühl der Sicherheit zu entwickeln. Diese Praxis hilft dir, auch in stressigen Momenten ruhig und zentriert zu bleiben.

  • Über deine innere Kraft meditieren

    Meditation kann dir helfen, innere Ruhe und Klarheit zu finden. Setze dich an einen ruhigen Ort, schließe die Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Stelle dir vor, wie mit jedem Atemzug Licht und Ruhe in deinen Körper strömen und alle Anspannung von dir abfallen. Diese Übung stärkt dein Gefühl der inneren Sicherheit und hilft, negative Gedanken zu vertreiben. Eine detaillierte Anleitung findest du in unserem Artikel zur Atemmeditation.

  • Deine Emotionen umarmen

    Anstatt deine Gefühle zu unterdrücken, lade sie ein, da zu sein. Sage dir: „Es ist in Ordnung, Angst zu haben“ oder „Es ist in Ordnung, traurig zu sein“. Indem du deine Gefühle anerkennst und akzeptierst, nimmst du ihnen ihre Macht und schaffst Raum für Heilung.

  • Achtsamkeit und Selbstmitgefühl praktizieren

    Sei achtsam mit deinen Gedanken und Gefühlen und beobachte sie, ohne sie zu bewerten. Wenn negative Gedanken auftauchen, beobachte sie einfach und lasse sie weiterziehen, ohne an ihnen festzuhalten. Praktiziere Selbstmitgefühl, indem du dich in schwierigen Momenten freundlich und verständnisvoll behandelst.

Wie du Zugang zu deinen unterdrückten Gefühlen bekommst

Nachdem du ein Gefühl der Sicherheit geschaffen hast, ist der nächste Schritt, deine unterdrückten Gefühle zu identifizieren. Das ist ein wichtiger Prozess, der dir helfen wird, einen tieferen Einblick in deine Gefühlswelt zu gewinnen und wirkliche Heilung zu erfahren.

Diese konkrete Anleitung zeigt dir, wie du wieder in Kontakt mit deinen Gefühlen kommen kannst:

1. Was spüre ich körperlich?

Setze dich in eine ruhige Ecke und konzentriere dich auf deinen Körper. Schließe die Augen und nimm dir Zeit, in dich hinein zu fühlen.

Scanne deinen Körper von Kopf bis Fuß und achte auf Stellen, an denen du Spannung oder Unruhe spürst. Ist es ein Kribbeln, ein Druck oder ein Ziehen?

Beschreibe diese Empfindungen so genau wie möglich. Indem du den körperlichen Ausdruck deiner Gefühle bewusst wahrnimmst, kannst du eine Verbindung zu den zugrunde liegenden Emotionen herstellen.

Tipp: Führe ein Tagebuch, in dem du diese körperlichen Empfindungen regelmäßig notierst. Das hilft dir, Muster zu erkennen und ein besseres Verständnis für deine Emotionen zu entwickeln.

2. Welche Gedanken gehen mir durch den Kopf?

Achte darauf, welche Gedanken mit deiner inneren Unruhe verbunden sind. Welche Sorgen, Ängste oder Erinnerungen tauchen immer wieder auf?

Oft sind diese Gedanken eng mit unterdrückten Gefühlen verbunden. Nicht selten können Gedanken Angst auslösen. Mehr dazu in unserem Artikel über Gedanken und Angst.

Wenn du diese Gedanken bewusst wahrnimmst und hinterfragst, kannst du den emotionalen Hintergrund besser verstehen. 

Tipp: Schreibe diese Gedanken auf und hinterfrage sie: „Warum denke ich das?“, „Ist dieser Gedanke wirklich wahr?“. Das hilft, negative Gedankenschleifen zu durchbrechen und eine neue Perspektive einzunehmen.

3. In welchen Situationen ist die Unruhe am stärksten?

Beobachte, wann und in welchen Situationen deine innere Unruhe am stärksten ist. Gibt es bestimmte Auslöser oder Muster, die du erkennen kannst?

Das können Hinweise darauf sein, welche konkreten Erlebnisse oder Situationen deine Gefühle triggern.

Tipp: Führe ein Protokoll über deine täglichen Aktivitäten und notiere, wann die Unruhe auftritt. Dies kann dir helfen, Auslöser zu erkennen und bewusster damit umzugehen.

4. Welche Bedürfnisse könnten hinter der Unruhe stecken?

Überlege dir, welche unerfüllten Bedürfnisse hinter deiner Unruhe stecken könnten. Brauchst du mehr Ruhe, Sicherheit, Anerkennung oder Verbindung zu anderen Menschen?

Diese Bedürfnisse zu erkennen, ist ein wichtiger Schritt, um deine Gefühle zu verstehen und zuzulassen.

Tipp: Frage dich regelmäßig: „Was brauche ich jetzt wirklich? Sei ehrlich zu dir selbst und nimm dir die Zeit, diese Bedürfnisse zu anerkennen und Wege zu finden, sie zu erfüllen.

5. Was würde mir helfen, mich besser zu fühlen?

Überlege dir, welche konkreten Schritte du unternehmen kannst, um deine Unruhe zu lindern und deine Bedürfnisse zu erfüllen.

Brauchst du mehr Entspannung im Alltag, gute Gespräche mit Freunden oder professionelle Unterstützung durch einen Therapeuten?

Tipp: Erstelle eine Liste mit Aktivitäten oder Maßnahmen, die dir helfen könnten, dich besser zu fühlen. Probiere verschiedene Dinge aus und finde heraus, was für dich am besten funktioniert.

Ein letztes Wort zum Thema „Als Selbstschutz Gefühle unterdrücken“

Liebe Anita,

hoffentlich konnte dieser Artikel deine Frage beantworten und dir hilfreiche Einsichten und praktische Ansätze geben, um wieder Zugang zu deinen Gefühlen zu finden.

Es ist ein mutiger Schritt, sich deinen Gefühlen zu stellen und den Weg zur Heilung zu beginnen. Es ist in Ordnung, sich Zeit zu nehmen und Unterstützung zu suchen, wenn du sie brauchst.

Gefühle sind wichtige Botschaften deines Körpers und deiner Seele, die gehört und verstanden werden wollen.

Vielen Dank für deine wertvolle Frage. Sie hilft nicht nur dir, sondern auch vielen anderen Lesern, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen.

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