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Selbstsabotage überwinden: Warum wir uns selbst im Weg stehen und wie wir damit fertig werden

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Inhaltsverzeichnis
Selbstsabotage - Mann sitzt auf Ast und sägt ihn ab

Selbstsabotage kann uns daran hindern, unsere Träume zu verwirklichen und uns glücklich zu fühlen. In diesem Artikel werden wir uns damit beschäftigen, was Selbstsabotage ist, welche Formen am häufigsten vorkommen und wie man damit umgehen kann.

Definition und Erläuterung von Selbstsabotage

Selbstsabotage ist ein Phänomen, bei dem eine Person unbewusst oder bewusst Handlungen oder Entscheidungen trifft, die ihren eigenen Zielen und Wünschen entgegenstehen. Es handelt sich um ein Verhalten, das uns daran hindert, unser volles Potenzial auszuschöpfen und unsere Ziele und Träume zu erreichen.

Selbstsabotage wird in der Psychologie seit vielen Jahren erforscht. Dieses Phänomen wird definiert als eine Situation, in der wir uns aktiv selbst im Weg stehen, oft im Angesicht eines möglichen Erfolgs.

  • Eine gängige Erklärung ist, dass Selbstsabotage das Ergebnis tief verwurzelter negativer Überzeugungen über uns selbst ist. Diese führen dazu, dass wir uns selbst im Weg stehen. Zu solchen Überzeugungen gehören Gefühle der Unsicherheit und des mangelnden Selbstvertrauens, die durch einen Mangel an Selbstwertgefühl entstehen.
  • Andere sehen Selbstsabotage als Folge von Angst und Unsicherheit. Diese Ängste und Unsicherheiten führen oft dazu, dass wir uns vor Herausforderungen und Veränderungen zurückziehen. Die Angst vor dem Scheitern kann uns beispielsweise davon abhalten, Risiken einzugehen und neue Dinge auszuprobieren, die möglicherweise zum Erfolg führen.
  • Andere Erklärungen gehen davon aus, dass Selbstsabotage das Ergebnis innerer Konflikte ist. Diese inneren Konflikte entstehen, wenn unser Verstand und unser Herz nicht übereinstimmen. Der Verstand sagt uns, dass wir etwas erreichen wollen. Aber unser Herz sagt uns, dass wir Angst haben, dieses Ziel zu erreichen. Das führt oft dazu, dass wir uns selbst im Weg stehen und uns am Erfolg hindern.
  • Selbstsabotage könnte auch Folge eines mangelnden Selbstwertgefühls und Selbstvertrauens sein. Wenn wir uns unserer Fähigkeiten und unseres Potenzials nicht sicher sind, fällt es uns schwer, die notwendigen Risiken einzugehen, um unsere Ziele zu erreichen. Oft sabotieren wir uns dann selbst, um uns vor Misserfolg und Enttäuschung zu schützen.

Wie erkenne ich Selbstsabotage? Welche Formen und Anzeichen gibt es?

Selbstsabotage kann viele Formen annehmen, z. B. Prokrastination, Selbstzweifel und ungesunde Beziehungen. 

Prokrastination 

Prokrastination ist im Volksmund auch als Aufschieberitis bekannt. Es ist eine der häufigsten Formen der Selbstsabotage. Prokrastination tritt auf, wenn wir Aufgaben aufschieben, von denen wir wissen, dass sie wichtig sind. Dies führt zu einem Gefühl von Druck und Zeitmangel. Dieser Druck äußert sich körperlich als Kloß im Hals.

Selbstzweifel

Selbstzweifel sind eine andere Form der inneren Sabotage. Sie können definiert werden als ein Gefühl der Unsicherheit und des Zweifels in Bezug auf die eigenen Fähigkeiten, Leistungen und Entscheidungen. Selbstzweifel entstehen, wenn wir uns nicht genug zutrauen, unsere Ziele zu erreichen. Man glaubt, nicht gut genug zu sein oder zu versagen. Typisch für Selbstzweifel ist die Tendenz, die eigenen Leistungen und Erfolge in Frage zu stellen.

Ungesunde Beziehungen

Auch ungesunde Beziehungen können ein Zeichen dafür sein, dass wir uns selbst sabotieren. Wenn wir in ungesunden Beziehungen leben, hindert uns das daran, unsere Ziele zu erreichen. Wir machen Kompromisse und zweifeln an uns selbst. Oft konzentrieren wir uns auf die Bedürfnisse des anderen und vernachlässigen unsere eigenen. Dadurch fühlen wir uns gefangen und machtlos, etwas zu verändern.

Ursachen von Selbstsabotage: Warum mache ich mich selbst fertig?

Die Ursachen können vielfältig sein und beruhen häufig auf tief verwurzelten emotionalen und psychologischen Faktoren. Einige der häufigsten Gründe dafür, dass Menschen sich selbst im Weg stehen, sind Angst vor dem Versagen, tief verwurzelte negative Überzeugungen und unverarbeitete Traumata.

Versagensangst

Versagensangst kann ein überwältigendes und lähmendes Gefühl sein. Sie kann uns davon abhalten, Risiken einzugehen und unsere Träume zu verwirklichen. Sie kann aber auch eine wichtige Quelle der Selbstsabotage sein. Wenn wir Angst haben, unsere Ziele nicht zu erreichen, schieben wir Aufgaben vor uns her oder reden uns ein, dass wir es nicht schaffen werden. Auf diese Weise versuchen wir vielleicht, uns vor dem Scheitern zu schützen, indem wir es hinauszögern. Das kann in eine Abwärtsspirale führen. Aber so muss es nicht sein. Wenn wir uns unsere Angst vor dem Scheitern eingestehen und Schritte unternehmen, sie zu überwinden, können wir auf Kurs bleiben und unsere Ziele erreichen.

Negative Glaubenssätze 

Tief verwurzelte negative Überzeugungen sind eine der Hauptursachen für die Entstehung von selbstschädigendem Verhalten. Diese Überzeugungen sind oft das Ergebnis früherer Erfahrungen, z. B. kritischer Bemerkungen von Eltern, Lehrern oder Freunden. Im Laufe der Zeit können sich diese negativen Überzeugungen tief in unseren Köpfen verankern. Wir glauben dann, dass wir es nicht wert sind, erfolgreich zu sein, oder dass wir nicht gut genug sind. Die Folge sind negative, oft selbstzerstörerische Verhaltensmuster. So entsteht eine unsichtbare Barriere zwischen uns und unseren Zielen. Es ist jedoch wichtig zu erkennen, dass diese limitierenden Glaubenssätze nicht unbedingt wahr sind. Es ist möglich, sie zu überwinden und unsere Ziele zu erreichen.

Traumatische Erfahrungen

Ein unverarbeitetes Trauma kann zu Selbstsabotage und einem selbstzerstörerischen Kreislauf des Vermeidens führen. Wenn wir traumatische Ereignisse wie Missbrauch oder Verlust erlebt haben, ist unsere natürliche Reaktion, uns vor weiterem Schmerz zu schützen. Das kann dadurch geschehen, dass wir uns von unseren Träumen und Zielen entfernen, um mögliche Verletzungen zu vermeiden. Leider kann dieses Vermeiden mit der Zeit zu einem Muster werden, das uns davon abhält, unser bestes Leben zu leben. Wir müssen diesen Teufelskreis durchbrechen und gesündere Verhaltensweisen entwickeln, bevor weiterer Schaden angerichtet wird. Es ist wichtig, Hilfe und Unterstützung zu finden, um unser Trauma zu verarbeiten und zu heilen.

Selbstkritik

Selbstkritik kann oft zur Selbstsabotage führen. Starke Selbstkritik kann uns das Gefühl geben, dass wir unfähig sind, unsere Ziele zu erreichen. Der Schlüssel zur Vermeidung dieser Selbstsabotage liegt in der Unterscheidung zwischen konstruktiver und destruktiver Selbstkritik.

Konstruktive Kritik kann uns helfen, Fehler zu erkennen, uns zu verbessern und zu wachsen. Destruktive Selbstkritik blockiert uns nur und führt dazu, dass wir uns selbst sabotieren. Wir können dem inneren Kritiker entgegenwirken, indem wir positive Selbstgespräche führen. Auf dieser Weise ändert sich unsere Sicht auf uns selbst und wir entwickeln positive Verhaltensweisen, die uns zum Erfolge führen.

Welche Auswirkungen hat Selbstsabotage?

Die Auswirkungen von Selbstsabotage können sowohl auf kurze als auch auf lange Sicht spürbar sein. Sie beeinträchtigen sowohl das persönliche Wohlbefinden als auch das berufliche und soziale Leben. Einige der häufigsten Folgen von selbstsabotierendem Verhalten sind ein geringes Selbstwertgefühl, angespannte Beziehungen und Probleme am Arbeitsplatz.

Geringer Selbstwert

Wenn wir uns ständig selbst im Weg stehen und uns immer wieder verurteilen, fühlen wir uns minderwertig und unzulänglich. Wir geraten in einen Teufelskreis aus Selbstzweifeln und Selbstkritik, der unser Selbstwertgefühl weiter untergräbt.

Schwierige Beziehungen

Sich ständig selbst zu sabotieren, kann auch große Auswirkungen auf unsere Beziehungen haben. Sie macht es uns schwer, gesunde und erfüllende Beziehungen aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Wir distanzieren uns von anderen, weil wir uns unsicher fühlen oder Angst vor Ablehnung haben. Dies beeinträchtigt unsere Fähigkeit, mit den Menschen um uns herum in Kontakt zu treten.

Berufliche Probleme

Berufliche Probleme, die durch selbstsabotierendes Verhalten verursacht werden, können verheerend sein. Wenn wir unsere Ziele aufgrund unserer eigenen Handlungen nicht erreichen, kann dies negative Auswirkungen auf unsere Karriere haben. Wir zögern, neue Projekte anzunehmen, verbessern unsere Fähigkeiten nicht oder verlieren sogar unseren Arbeitsplatz.

Selbstsabotierendes Verhalten kann langfristige Folgen haben, die schwer zu überwinden sind. Wenn wir es nicht in den Griff bekommen, kann es unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität stark beeinträchtigen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns mit unseren selbstschädigenden Denkgewohnheiten auseinandersetzen und Maßnahmen ergreifen, um Selbstsabotage zu überwinden. Wenn wir versuchen zu verstehen, warum wir uns selbst sabotieren, können wir unsere destruktiven Verhaltensweisen erkennen und angehen, um ihre negativen Auswirkungen zu minimieren.

Selbstsabotage überwinden: Was kann ich dagegen tun?

Die Selbstsabotage ist ein häufiges Problem, mit dem viele von uns zu kämpfen haben. Sie kann sich auf verschiedene Weise äußern, z. B. durch Aufschieben, Perfektionismus, Selbstzweifel und Risikovermeidung. Sie kann uns daran hindern, unsere Ziele zu erreichen und unser volles Potenzial zu entfalten. Oft entsteht sie aus Angst und Unsicherheit. 

Selbstsabotage überwinden

Um Selbstsabotage zu überwinden, ist es wichtig, sie erst einmal zu erkennen. Selbstsabotierendes Verhalten hat seine Wurzeln oft in einem geringen Selbstwertgefühl und negativen Denkmustern.

Nimm dir Zeit, darüber nachzudenken, warum du dich selbst sabotierst, und die zugrundeliegenden Überzeugungen und Denkmuster zu erkennen, die dem selbstschädigenden Verhalten zugrunde liegen.

Dies kann durch Selbstreflexion, ein Gespräch mit einem Therapeuten oder eine kognitive Verhaltenstherapie geschehen. Versuche, die Ausreden zu erkennen und zu hinterfragen, mit denen du dein Verhalten rechtfertigst. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sich Unterstützung zu suchen, um diese Gefühle zu überwinden und ein erfüllteres Leben zu führen. 

Wenn du die Ursachen für deine selbstsabotierenden Muster erkannt hast, kannst du Schritte unternehmen, um sie zu überwinden. Hier sind einige Tipps, wie du Selbstsabotage erkennen und überwinden kannst:

Den eigenen Wert erkennen

Es ist wichtig, den eigenen Selbstwert zu erkennen. Das bedeutet, sich seiner Stärken und Schwächen bewusst zu werden und ein Gefühl von Stolz und Selbstachtung zu entwickeln. Ein starkes Selbstwertgefühl kann uns helfen, negative Gedanken zu bekämpfen und sie durch positivere und produktivere Gedanken zu ersetzen. Schritte zur Verbesserung des Selbstwertgefühls können langfristig dazu beitragen, selbstsabotierende Muster zu reduzieren. 

Negative Selbstgespräche in Frage stellen

Negative Selbstgespräche können eine Hauptursache für Selbstsabotage sein. Umso wichtiger ist es, diese Gedanken zu hinterfragen und durch positive zu ersetzen. Versuche, eine neue Denkweise zu erlernen. Dazu gehört, ein positiveres Selbstbild zu entwickeln, den Fokus vom Negativen abzuwenden und Probleme auf konstruktivere Weise zu lösen. Dies kann durch Affirmationen, Visualisierungen oder das Führen eines Tagebuchs gelingen.

Die Komfortzone verlassen

Sich selbst zu sabotieren ist oft eine Folge der Angst vor Veränderung oder Risiken einzugehen. Es ist daher wichtig, sich selbst herauszufordern und die eigene Komfortzone zu verlassen. Indem du deine Komfortzone verlässt und Risiken eingehst, kannst du Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit aufbauen. Setze dir kleine Ziele und suche dir immer wieder neue Herausforderungen. Risiken einzugehen und die Komfortzone zu verlassen, ist Teil des inneren Wachstums. 

Ausreden erkennen

Wenn wir uns selbst sabotieren, finden wir oft Ausreden, um unser Verhalten zu rechtfertigen. Diese Ausreden reichen von „Ich bin zu beschäftigt“ bis zu „Ich bin nicht gut genug“. Es ist wichtig, diese Ausreden zu erkennen und zu hinterfragen, um zu verstehen, warum wir uns selbst sabotieren und wie wir dieses Verhalten ändern können. Es kann helfen, sich bewusst zu machen, welche Gedanken und Überzeugungen uns dazu verleiten und diese dann bewusst zu hinterfragen. Es kann auch hilfreich sein, Unterstützung von Freunden, der Familie oder einem Therapeuten zu suchen, um Ausreden zu erkennen und zu überwinden.

Das Denken verändern

Unsere Denkweise ist ein mächtiges Werkzeug, wenn es darum geht, selbstschädigendes Verhalten zu überwinden. Eine Änderung der Denkweise hin zu einer positiveren Perspektive kann langfristig dazu beitragen, selbstsabotierende Gedanken und Selbstmanipulation zu minimieren.

Fachliche Unterstützung suchen 

Wenn du mit dem inneren Saboteur zu kämpfen hast, kann es sinnvoll sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Eine Therapie oder ein Coaching kann helfen, bewusste oder unbewusste selbstsabotierende Muster zu erkennen und zu verändern und positive Verhaltensweisen und Gedanken zu entwickeln.

Selbstsabotage überwinden: 5 Techniken aus der Verhaltenstherapie 

Glücklicherweise gibt es einige Techniken aus der Verhaltenstherapie, die uns helfen können, den inneren Feind zu besiegen. Eine der effektivsten Möglichkeiten, Selbstsabotage zu überwinden, ist die Anwendung dieser Techniken. Die Verhaltenstherapie ist eine wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode, die sich auf die Veränderung von Verhaltensweisen und Denkmustern konzentriert, die uns daran hindern, unser volles Potenzial auszuschöpfen. Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass unser Verhalten erlernt ist. Das bedeutet, dass wir das Verhalten, das zu Selbstsabotage führt, ändern können.

Kognitive Umstrukturierung

Eine der wichtigsten Techniken ist die kognitive Umstrukturierung. Diese Technik hilft, negative und wenig hilfreiche Gedanken zu erkennen und zu ändern. Wenn du Angst hast zu versagen, denkst du vielleicht „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich werde es nie schaffen“. Durch kognitive Umstrukturierung kannst du diese negativen Gedanken erkennen und sie durch positivere und hilfreichere Gedanken ersetzen. Du kannst dir zum Beispiel sagen: „Ich habe die Fähigkeiten, erfolgreich zu sein“ oder „Ich kann aus meinen Fehlern lernen“. 

Auslöser erkennen

Um unsere unbewussten Verhaltens- und Denkmuster zu ändern, müssen wir lernen, Auslöser zu erkennen. Auslöser können Menschen, Orte oder Dinge sein, die uns dazu bringen, auf eine bestimmte Art und Weise zu handeln, z.B. ein selbstsabotierendes Verhalten zu zeigen. Wenn wir unsere Auslöser kennen, können wir lernen, auf sie so zu reagieren, dass sie uns helfen, anstatt uns zu schaden.

Positive Verstärkung

Positive Verstärkung wird in der Verhaltenstherapie häufig eingesetzt. Bei dieser Technik belohnen wir uns selbst für positive Verhaltensweisen und Leistungen. Positive Verstärkung kann uns helfen, neue, gesündere Verhaltensweisen zu entwickeln, die uns von der Selbstsabotage wegführen.

Realistische Ziele setzen

Unrealistische Ziele können zu Frustration und Enttäuschung führen, was wiederum zu selbstsabotierendem Verhalten führen kann. Das Setzen realistischer Ziele kann uns helfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben und motiviert zu sein, unsere Ziele zu erreichen.

Entspannungstraining

Entspannungstraining ist eine weitere wichtige Technik. Diese Technik hilft uns, Körper und Geist zu entspannen und Stress abzubauen. Wenn wir entspannt sind, können wir unsere Gefühle und unser Verhalten leichter kontrollieren. Entspannungstechniken wie Atemmeditation, Muskelentspannung und progressive Muskelrelaxation werden häufig eingesetzt, um Stress abzubauen und Gedanken und Gefühle zu regulieren. 

Selbstsabotage zu überwinden kann eine Herausforderung sein. Es braucht Zeit und Geduld. Aber mit der richtigen Unterstützung können wir die Kontrolle über unser Leben zurückgewinnen. Wir sollten die Erlaubnis geben, Fehler zu machen, aber uns immer wieder aufrichten und weiter auf unsere Ziele und Träume konzentrieren.

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